Von der isolierten Sicht zur ganzheitlichen Betrachtung

Der moderne Mensch steht unter enormem Druck, vergleichbar mit einem Dampfkochtopf, in dem das Wasser siedet. Vom Konzernmanager bis zum kleinen Angestellten, von den Regierungsverantwortlichen grosser Nationen bis zum Regionalpolitiker – durch alle gesellschaftlichen Schichten bekundet der Mensch Mühe, mit den rein quantitativen Leistungsanforderungen, mit denen er täglich konfrontiert wird, klarzukommen.

Die Unternehmen von heute müssen sich als wichtige Akteure in der Gesellschaft verstehen, die an der Umsetzung eines übergeordneten, gesamtgesellschaftlichen Zieles beteiligt sind. Die rasante technologische Entwicklung und die Komplexität unseres Alltags machen es notwendig, dass sich in der Wirtschaft eine neue Art des qualitativen Denkens etabliert. Das ISG Institut versteht die Welt als organische Einheit, als systemisches Ganzes, das mehr ist als lediglich die Summe ihrer Einzelteile. Das ISG Institut verfolgt daher einen interdisziplinären Ansatz, der neben ökonomischen auch natur- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse mit einbezieht.

Vom Grundproblem der Bewertung

Monetäre Kennzahlen sind nur Effekte, sie sind nie ursächlich. Der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungskette vorgelagert sind unsichtbare, menschliche Ressourcen. Diese nicht finanziellen Potenziale sind wichtige Leistungstreiber in jeder Unternehmung und in jeder Gesellschaft. Die Standard-IT-Lösungen bilden aber nur Finanzdaten ab. Die unsichtbaren Assets der Menschen bleiben unerkannt. Dies führt in der Wirtschaft und der Politik häufig zu unausgewogenen Entscheidungen, die allein auf Basis des Geldes und nicht auf Basis der eigentlichen Realität getroffen werden. Dadurch entstehen Spannungsfelder, die sich in steigend aggressivem Verhalten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auswirken.

Trotz dieser immensen Wichtigkeit hat die Wissenschaft bis heute keinen praxisorientierten Ansatz entwickelt, wie sich subjektive Werte der Menschen bewerten und visualisieren lassen. Diese Innovation ist dem ISG Institut St. Gallen gelungen. Eine Innovation, die unterschiedliche Sichtweisen und Wahrnehmungen miteinander verbindet und so völlig neue Möglichkeiten im konstruktiven Umgang zwischen den Menschen bewirkt.

Verborgene Potenziale entdecken

Das ISG Institut arbeitet mit öffentlichen und privaten Partnern zusammen, um die subjektiven Werte zu erfassen und darzustellen. Das ISG Institut entwickelt Abbildungssysteme, die nebst den finanziellen auch die nicht finanziellen Werte im Zusammenhang visualisieren und quantifizieren können. Die Innovationen des ISG Institutes sind zentral, wenn es darum geht, den Menschen auch im Zeitalter der maschinellen Datenverarbeitung in die ökonomische und politische Entscheidungsfindung zu integrieren.

Durch die kombinierte Abbildung von Finanzdaten mit Sachinformationen schafft das ISG Institut den Entscheidern aus Wirtschaft und Politik eine bisher unerreichte Transparenz über vorhandene Potentiale, Chancen und Risiken und damit fundamental neue Freiheiten, diese Potenziale besser zu nutzen.